Lärmbelästigung durch Rolladen von Nachbarn Nachbarn müssen elektrische Rollladenheber dulden. Der Eindruck einer Wohnanlage wird dadurch nicht gestört. Oberlandesgericht Köln. Wenn Rolladen Lärm verursachen und eine Lärmbelästigung sind, kommt es auf das Ausmaß der Lautstärke an.  Wenn die Rolläden intakt sind und der Lärm nur durch die Funktion selbst verursacht wird, ist das kein Beschwerdegrund. Quietschende Rolladen müssen nicht hingenommen werden. Auch dürfen Nachbarn ihre Rolladen nicht aufschlagen lassen, so dass es zu einer unzumutbaren Lärmbelästigung kommt. Zu den Ruhezeiten muss besonders darauf geachtet werden, dass die Rolladen ruhig heruntergelassen werden. Dann kann auch verlangt werden, dass eine gewisse Anstrengung vorgenommen wird. Ein Rollladen dient  als Gestaltungselement, Sichtschutz, Blend- und Wärmeschutz im Sommer, Energiesparer im Winter, Einbruchhemmung bzw. -schutz,  Schallschutz sowie zum  Wind- und Regenschutz. Ein Nachbar kann dem anderen nicht vorschreiben, zu welchen Zeiten er seine Rolläden betätigen darf, auch wenn ein Kind von dem Lärm womöglich geweckt wird. Das Betätigen der Rolläden gehört zum normalen Gebrauch einer Wohnung. Auch nach 22 Uhr können Rolläden heruntergelassen werden. Es kann keine bestimmte Urzeit vorgeschrieben werden.  Amtsgericht Düsseldorf. Mieter sollten aber darauf achten, dass sie hierbei möglichst wenig Lärm verursachen, um Streit mit den Nachbarn zu vermeiden.
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