Nachbar hat das Recht auf Zufahrt, wenn der Zufahrtsweg oder die Zufahrstraße zugestellt ist Kinder dürfen auch auf einem gemeinsamen Zufahrtsweg, der zu einer gemeinsamen Wohnanlage führt, gelegentlich spielen. Allerdings dürfen keine Spielsachen dort abgelegt werden. LG Berlin Es besteht kein Notwegerecht, wenn ein PKW auch in der Nähe eines nichtöffentlichen Weges geparkt werden kann. (OLG Schleswig). Ein Notwegerecht gilt grundsätzlich immer nur soweit, dass ein Weg immer zu Fuß begehbar sein muss. Es gibt kein Recht darauf, dass eine Zufahrt mit einem Fahrzeug befahrbar sein muss. Nur wenn ausdrücklich geregelt ist, dass es auch ein Fahrrecht gibt, gilt dieses. Hat jemand ein im Grundbuch eingetragenes Fahr- oder Wegerecht für das Nachgrundstück, das ihm die Zufahrt zu seinem Grundstück zusichern soll, dann darf er  in der gemeinsamen Einfahrt nicht parken. Ein Fahrrecht beinhaltet kein Recht, ein Fahrzeug abzustellen (OLG Karlsruhe) Auch wenn es sich nicht um ein eingetragenes Fahr- oder Wegerecht handelt, und beide Nachbarn Miteigentümer der gemeinsamen Zufahrt sind, darf der Nachbar dort nicht parken, da er damit die Zufahrt versperrt und somit den Mitgebrauch der Einfahrt beeinträchtigt. Nach § 743 Abs. 2 BGB ist jeder Teilhaber zum Gebrauch des gemeinschaftlichen Gegenstands nur insoweit befugt, als nicht der Mitgebrauch der übrigen Teilhaber beeinträchtigt wird.
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