Nachbarrecht Hessen. Gesetze zum Rasenmähen, Ruhezeiten, Verbot zu welchen Zeiten? "Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes" oder auch "Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung", Es ist  europaweit der Einsatz von Rasenmähern, Pistenraupen, Straßenfräsen und Turmdrehkränen nur werktags in der Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr gestattet. Ausgenommen von diesem Verbot sind besonders leise Rasenmäher, z.B. solche mit einem Umweltzeichen. Motorbetriebene Gartengeräte wie Rasenmäher, Rasentrimmer, Kantenschneider, Freischneider, Heckenscheren, Laubbläser, Laubsammler, Motorkettensägen, Motorhacken, Vertikutierer, Schredder und weitere Baumaschinen dürfen in Wohngebieten an Sonn- und Feiertagen  ausnahmslos nicht betrieben werden. Für Freischneider, Grastrimmer, Graskantenschneider, Laubbläser und Laubsammler gilt darüber hinaus ein Betriebsverbot auch an Werktagen in der Zeit von 7.00 bis 9.00 Uhr, 13.00 bis 15.00 Uhr und 17.00 bis 20.00 Uhr Die meisten automatischen Rasenmäher verursachen nur sehr wenig Lärm. Der Schallpegel liegt bei 64 dB(A). Herkömmliche Rasenmäher besitzen einen Schallpegel von ca. 95 bis 100 dB(A). Deswegen kann man den Rasen- Roboter auch problemlos nachts sowie an Sonn- und Feiertagen einsetzen. Sollten die Rasenroboter lauter sein, muss auf die Ruhezeiten geachtet werden.
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