Nachbarn und Kinderlärm, Lärm durch Kinder und Verbot durch Nachbarn Lärm von Kinderspielplätzen muss von den Bewohnern hingenommen werden. Auch von Kindern, die nicht in diesem Wohngebiet wohnen und nur dort spielen. OVG Bremen Übliche Spielgeräusche von Kindern, innerhalb einer Wohnung müssen akzeptiert werden. Auch wenn Nachbarn lärmempfindlich und besonders ruhebedürftig sind, können diese nicht verlangen, dass sich die Gemeinschaft an diesen Bedürfnissen anpasst. Saarländisches Oberlandesgericht Grundsätzlich dürfen Kinder im Hof und im Garten spielen. Kinder dürfen in Hinterhöfen spielen, auch wenn es die Nachbarn stört. Gerade in einem Gebiet mit hohem Verkehrsaufkommen, ist es sicherer Kinder auf Hinterhöfe spielen zu lassen. Die Nachbarn müssen diesen Lärm hinnehmen. LG Berlin  Auch ein großer Spielplatz in einem Wohngebiet ist zulässig. OVG Lüneburg  und somit auch die damit einhergehenden Spielgeräusche der Kinder. Kinder unter 12 Jahren dürfen auf einem Spielplatz in einem Wohngebiet sogar in der Mittagszeit spielen. Der Kinderlärm, der durch das Spielen entsteht, ist mit dem Ruhebedürfnis der Anwohner vereinbar. Kinderlärm gehört zum normalen Wohnen von Familien in einem Wohngebiet. (Verwaltungsgericht Braunschweig Nachbarn oder Vermieter dürfen nicht verbieten, dass Kinder Besuch von ihren Freunden erhalten. Auch, wenn das zusätzlichen Lärm verursacht. Wenn laut Mietvertrag der Garten für die Eltern genutzt werden darf, dürfen deren Kinder auch ihre Freunde mit zum Spielen in den Garten nehmen. Vermieter müssen es auch dulden, wenn Eltern für ihre Kinder einen Extra- Klingelknopf anbringen, weil diese wegen ihrer Größe nicht herankommen. Genauso ist es erlaubt, einen Sandkasten aufzustellen. Amtsgericht Münster Nur, in Mehrfamilienhäuser muss das mit dem Vermieter abgesprochen werden. Wenn Mieter berechtigt sind, den Garten zu nutzen, dürfen sie eine Schaukel und andere Spielgeräte (Sandkasten, kleines Klettergerüst)  aufstellen. Dies geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Kerpen hervor. Spielplätze sind notwendig, dass Kinder sich im Freien aufhalten können und auch ihr Sozialverhalten beim Spielen mit anderen Kindern trainieren können. Der Schutz der Anwohner vor Lärmbelästigung muss dabei zurückstehen. Verwaltungsgericht Koblenz Geräusche, die von Kindertageseinrichtungen, Kinderspielplätzen und ähnlichen Einrichtungen wie beispielsweise Ballspielplätzen durch Kinder hervorgerufen werden, sind im Regelfall keine schädliche Umwelteinwirkung. Hier dürfen Immissionsgrenz- und -richtwerte nicht herangezogen werden.
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